SR12-7W

Unten sehen sie eine grobe Zusammenfassung bzgl. SR12-7W. Im Menü links erhalten sie einen detaillierteren Überblick.

Bezeichnung "SR12-7W" steht für “Strategic Reconnaissance”, also für strategische Aufklärung,
beziehungsweise die unauffällige Überwachung über zivilem Luftraum, sowie dem Schutz und der Lenkung von Zivilpersonen. Das System verfügt über die Fähigkeit, kollektive unbewusste Gedankenkontrolle auszuüben. Die Drone kann zudem auch
für Rückholmissionen oder zur Luftunterstützung eingesetzt werden, zum Beispiel bei "Wild Weasel" Angriffen, in denen die gegnerische Luftabwehr und Radar ausgeschaltet wird, noch bevor der eigentliche Angriff stattfindet. Durch die eingebauten Störsender können sogar ganze Mobilfunknetze lahm gelegt werden.
Autonomes Fluggerät SR12-7W "Silent Wolf" kann optional bemannt werden ( Pilot, Waffensystemoffizier, Systemadministrator ). Registriert der Computer ein unlogisches Verhalten oder gesundheitliche Probleme beim Piloten, schaltet er auf Autopilot.
Eigenständige Handlungsfähigkeit SR12-7W verfügt über eine eigenständige Handlungsfähigkeit, Dank K.I.- Prozessor - der Computer ist also lernfähig. Ein kürzlich neu eingebauter Quantencomputer der neuesten Generation sorgt für eine überragende Rechenleistung. So kann "Silent Wolf" sich in der Theorie mit jedem Netzwerk weltweit nahezu simultan verknüpfen.
Sprache SR12-7W ist mit Lautsprechern und Mikrofonen versehen. Über die Helmsysteme kann der Computer von "Silent Wolf" sprachgesteuert bedient werden. Umgekehrt ist es dem Computer möglich, Informationen verbal mitzuteilen.
   
UAVs SR12-7W verfügt über 2 Abwurfgehäuse für Quadrocopter-Drohnen ( UAV - unmanned aerial vehicles ). Sie sind etwa 5x5x5 cm groß und verfügen über 3 Paar elektromagnetische "Füße", die eine energieschonende Fortbewegung am Boden ermöglichen. Die Drohnen können mittels Induktionsaufladestation im Inneren des Fluggerätes autonom aufgeladen werden, oder an jeder handelsüblichen Aufladestation durch USB oder Induktion. Die mit zahlreichen Kameras ausgestatteten Drohnen werden von SR12-7W gesteuert ( Prinzip "Mutterschiff" ). Sie werden autonom über zwei 2 Rückholstationen ( neben den Abwurfgehäusen ) zurück geführt. Im Notfall können sie über ein Notfallsystem unter dem Rumpf "eingesogen" werden. Kameras und RFID-Chips sorgen für eine effektive Rückholung.
Überwachungssysteme Zahlreiche Tageslichtkameras im Innenbereich sowie der Außenhülle, Infrarotsensorstreifen in der Außenhülle, Nachtsichtkameras ( FLIR ), TADS ( Target Acquisition and Designation System-Fire Control Radar ), Echtzeitsynchronisation mit den NOAH-Kommunikatiossystemen. SR12-7W kann mehrere Ziele zeitgleich anvisieren und neutralisieren.
Defensivsysteme EMP, EMC, Düppel und Leuchtkörper, 2 Laserkanonen, nanotechnologische Tarneigenschaften, leise Rotoren, Kühlung der Abluft der Triebwerke zur Reduzierung der Infrarotstrahlung. An den Enden der Stummelflügel sind zwei Railguns angebracht, die eingezogen werden können, um den Radarquerschnitt zu verringern. In den Stummelflügeln befinden sich außerdem zwei "Active Denial Systems", kurz ADS. Sie sind etwa 39 mal stärker sind, als eine handelsübliche Mikrowelle. Sie können eingesetzt werden, um Menschen oder Menschengruppen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die Strahlung tritt etwa einen halben Zentimeter tief in die Haut ein, unabhängig von der Kleidung, und wird als Verbrennungsschmerz wahrgenommen.
Offensivsysteme AGM-114 Hellfire Raketen, Falcon2 Luft-Luft-Raketen, EMP-Raketen, 2x Railguns, 2x "directed-energy weapons", kurz DEW. Das sind zwei Laserkanonen. Mit einer Reichweite von etwa 2,5 Kilometern können sie Dinge zwerschneiden. Produziert und entwickelt wurde das Waffensystem und der von Solaris.
   
Canards Zwei sogenannte Entenflügel, oder Carnards, an der Nase des Fluggerätes, haben vor Allem bei besonders hohen Geschwindigkeiten einen stark positiven Einfluss auf das Flugverhalten. Genau wie beim deutschen EF2000 und anderen Düsenjägern.
Hülle Die Hülle wurde aus Verbundstoffen hergestellt und verfügt über eine Nanotechnologie, die es ermöglicht, Flüssigkristalle so anzuordnen, dass sich die optische Erscheinung der Umgebung anpassen kann ( "Chamäleon-Effekt" ). Zudem ist ein passiver und aktiver EMP-Schutz verbaut. Die Hülle ist zudem Beschusssicher bis zu einem .50 Kaliber, beziehungsweise 12,7 mm. Kleinere Schäden kann die spezielle Beschichtung selbständig beheben. Die Hülle wurde von Electronic Evolutions entwickelt.
   
Geschwindigkeit Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 0.8 Mach / 550 Kt ohne Einschalten der Zusatztriebwerke. Dank der zusätzlichen Triebwerke, ist "Silent Wolf" schneller als jeder andere Drehflügler, die absolute Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa Mach 2.
Drehflügler Der Hauptrotor ist Dank neuer Rotorblattform und Material flüsterleise und kommt mit integriertem Rotormastvisier, sowie einer Panzerung. Das computergesteuerte Bremssystem verhindert einen Strömungsabriss an den Rotorblättern bei hohen Fluggeschwindigkeiten.
Antrieb SR12-7W wird mit Antimaterie betrieben. Eine Betankung entfällt somit. Derzeit sind sich die Informatiker und Kontrukteure unsicher, inwieweit sich der Antrieb auf den Quantencomputer ausüben kann / wird.
   
Helmsystem Helmet Mounted Display Systems - eigens für die F-35 entwickelt - wurde nun der SR12-7W angepasst und kommt somit auch hier zum Einsatz. Der Helm verknüpft sich selbständig mit dem Computer, der die Daten durch seine Überwachungssysteme erhält, und sie - angepasst für die jeweilige Situation - der Besatzung zur Verfügung stellt. Die Daten werden in das Sichtfeld des Piloten projiziert. Es ist dem Piloten möglich, "durch" die Maschine zu sehen, und eine 360° Rundumsicht zu erhalten, bei Tag und bei Nacht. Fehlende visuelle Daten werden Mithilfe des Advanced Data View ergänzt. Zusammen mit der Neurosynchronisation, die derzeit noch in der Erprobung ist, kann die Reaktionsgeschwindigkeit um etwa 76% erhöht werden. Es ist geplant, dass die Neurosynchronisation eingeführt wird, sodass der Computer die Steuerbefehle direkt von den elektrischen Signalen des Gehirns des Piloten erhält, und sie umsetzen kann, noch bevor die Extremitäten bewegt werden. Derzeit sind die Tests pausiert, da die Piloten, zusammen mit der "freien Sicht durch den Flugkörper", über starke Übelkeit und erhebliche Desorientierung geklagt hatten.
Flight Suits Die Besatzung wird mit Flight-Suits ausgestattet, die über Sensoren zur Überwachung der Körperfunktionen ausgestattet sind. Zusätzlich sind Anti-G-Suits in den Flight-Suits integriert.